Ich freue mich, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen.

Sie finden hier  geschichtswissenschaftliche Informationen und Termine, meine Vita, einen Überblick über abgeschlossene und laufende Projekte sowie über Publikationen und Vorträge.

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Ihre Ramona Bechler

Im Juni 2009 wandte sich das Institut für Geschichte der TU Dresden mit einem Offenen Brief zum Bologna-Prozess und zum Bachelorstudium an den Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands.

Darin ziehen die Dresdner Historiker und Historikerinnen eine kritische Zwischenbilanz zu den auch in Dresden eingeführten modularisierten Studiengängen. Die Autorinnen und Autoren des Briefes verstehen sich als “Vollzugsbeamte[...] und Vollstrecker eines Systems, das sie nicht gut finden und das nach Überzeugung vieler weder dem Ausbildungsziel wissenschaftlicher berufsbefähigender Kompetenz dient noch dem wissenschaftlichen Standard ihres Faches entspricht.”

Das Institut für Geschichte der TU Dresden fordert mit dem Offenen Brief eine “Reform der Reform” und appelliert an den Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands,  in den entsprechenden Gremien auf die bestehenden Probleme aufmerksam zu machen.

Offener Brief des Instituts für Geschichte der TU Dresden zum Download

l_o_p_plakat2-kopie21Am 15. Mai 2009 veranstalten die Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der TU Dresden und das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (ISGV) ein Forschungskolloquium unter dem Titel: “Louise Otto-Peters und die Revolution von 1848/49. Erinnerungen an die Zukunft”.

Anlass ist der 190. Geburtstag der Revolutionärin und Frauenrechtlerin Louise Otto-Peters in diesem Jahr.

Das Programm des Kolloquiums und Infos zu den Anmeldemodalitäten gibt es hier.

In der neuesten Ausgabe Querelles-Net.Rezensionszeitschrift für Frauen-und Geschlechterforschung ist meine Besprechung zu Ilse Lenz (Hg.): Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008 erschienen und kann hier abgerufen werden.

Am 31.03.2009 stelle ich erneut meine Magistraarbeit “Aufbruch und Bewegung? – Autonome Frauengruppen in Dresden 1980-1980/90″  einem interessierten Publikum vor. In der Reihe “Diplomarbeiten vorgestellt” des Frauenbildungszentrums Dresden wird es nach dem Vortrag auch die Möglichkeit zur Diskussion geben.

Die Veranstaltung am 31.03.2009 beginnt um 19.30 Uhr und findet im Frauenbildungszentrum Dresden, Oskarstraße 1 statt. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Ich freue mich auf Ihr Erscheinen!

Die März-Ausgabe der Mitgliederzeitung von Bündnis 90/Die Grünen Sachsen mit dem Schwerpunkt “Aufbruch ’89″ und einem Beitrag von mir zur DDR-Frauenbewegung ist gerade erschienen.

Die Zeitung ist abrufbar unter:

http://www.gruene-sachsen.de/aufwind.html

Am 3. Dezember 2008 habe ich für meine Magisterarbeit “Aufbruch und Bewegung? – Autonome Frauengruppen in Dresden 1980-1989/90″ den diesjährigen Marianne-Menzzer-Preis erhalten.

Der Preis wurde zum 5. Mal von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Sachsen und dem fakultätsübergreifenden Projekt „Geschlechterverhältnisse in Forschung und Ausbildung“ (GIFA) der TU Dresden vergeben. In diesem Jahr ging er an zwei Preisträgerinnen.

Der Marianne-Menzzer-Preis (benannt nach einer Dresdner Akteurin der Alten Frauenbewegung) dient der Auszeichnung herausragender Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Geschlechterforschung.

Am kommenden verlängerten Wochenende (31.10.-02.11.2008) findet die Tagung “Frauen in der Revolte II – Die 89er Bewegung in weiblicher Perspektive” statt.

Laut Ankündigung soll es auf der von der Evangelischen Akademie Berlin veranstalteten Tagung darum gehen, “mit welchen Motiven und Zielen sich Frauen in oppositionellen Bewegungen der 70er und 80er Jahre engagierten und welchen Einfluss sie auf die Umbruchereignisse und die Gestaltung der deutschen Einheit nahmen.”

Ich werde an der Tagung teilnehmen und bin sehr gespannt auf Diskussionen und Anregungen!

Vom 30. September bis zum 3. Oktober 2008 findet der Historikertag 2008 unter dem Motto “Ungleichheiten” an der TU Dresden statt. Auf dem größten geisteswissenschaftlichen Kongress Europas werden in verschiedenen Sektionen die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema “Ungleichheiten” ausgetauscht. Informationen zum Historikertag in Dresden gibt es unter www.historikertag.de – empfehlenswert ist außerdem das Blog zum Historikertag unter www.historikertag.de/blog.

Ich werde am Kongress natürlich auch teilnehmen und bin gespannt auf den regen Austausch, den es hoffentlich geben wird.

In den letzten Tagen war ich über die e-mail Adresse info@ramonabechler leider nicht zu erreichen. Das Problem ist jetzt behoben.

Sie erreichen mich nun über folgende e-mail Adressen:

info@ramonabechler.de

und

info@ramona-bechler.de